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Veranstaltungen

Neben der Entwicklung und betrieblichen Erprobung von Konzepten zur Beschäftigungsfähigkeit führt das Projekt BiB eine Reihe von Veranstaltungen durch. Zweck der Workshops und Fachtagungen ist es, die Konzepte und Methoden des Projekts in der Öffentlichkeit zu präsentieren, Diskussionen zum Thema anzuregen sowie Kritik und Anregungen für die weitere Arbeit zu sammeln und aufzunehmen.

Dokumentation der Workshops und Veranstaltungen

Abschlusstagung "Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb - gemeinsam aktiv" 15. Mai 2006 in Oberhausen

Mit mehr als 120 Teilnehmern ist die Abschlusstagung des Projekts BiB auf große Resonanz gestoßen. Mit Interesse wurden die Beiträge von Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW, Guntram Schneider, Vorsitzender des DGB Bezirk NRW verfolgt. Vertreter der Interessenvertretungen und Geschäftsleitungen aus drei Partnerunternehmen sowie Berater des Projekts BiB berichteten über ihre Erfahrungen, ihre Konzepte und den Nutzen der Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb. Das Konzept Beschäftigungsfähigkeit wurde vorgestellt und Chancen und Perspektiven für die Gestaltung zukunftsfähiger Arbeit durch Experten diskutiert. Teilnehmer der Schlussdiskussion waren Dr. Volker Hornung (Leiter des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaften), Dr. Ralf Bartels (IGBCE), Nikolaus Simon (Sprecher des Vorstandes der Hans Böckler Stiftung), Dr. Jürgen Grumbach (Leiter der TBS NRW). Ein attraktives Rahmenprogramm, gestaltet u.a. durch das Unternehmenstheater der TBS NRW, rundeten die Veranstaltung ab.

  • Das Konzept Beschäftigungsfähigkeit - Folien zur Abschlusstagung

 

Workshop „Beschäftigungsfähigkeit in der Praxis – Konzepte und Erfahrungen mit der Gestaltung alternsgerechter und zukunftsfähiger Arbeit in der KiTa"

17.02.2006 in Düsseldorf

Am 17. Februar 2006 fand mit ca. 60 TeilnehmerInnen in Düsseldorf ein Transferworkshop zur zukunftsfähigen Gestaltung der Arbeit in Kindertagesstätten statt. Ziel war es, aktuelle Herausforderungen an die Gestaltung der Arbeit in Kindertagesstätten durch alternde Belegschaften, sich wandelnde Familienstrukturen und erhöhte Anforderungen an die Qualität der Betreuung und Bildung zu skizzieren. Am Beispiel der Projektergebnisse des BiB-Projektes bei den Jugendeinrichtungen der Stadt Willich wurden Handlungsmöglichkeiten für Leitungen, Interessenvertretungen und Beschäftigte präsentiert und Möglichkeiten zum Transfer auf andere Einrichtungen erörtert. Die Gestaltung von Beschäftigungsfähigkeit in Kindertagesstätten beinhaltet drei Handlungsfelder:

  • Die Klärung von gewünschten Entwicklungszielen und deren systematische Überführung in einzelne, möglichst vor Ort bearbeitbare Maßnahmen. Auch kleine und durch ungünstige Rahmenbedingungen begrenzte Maßnahmen können bereits eine Verbesserung der Arbeitssituation bewirken.
  • Durch eine systematische Bearbeitung der Maßnahmeplanung sowie die anschließende Umsetzung ist der Veränderungsprozess gegen "Versanden" zu sichern.
  • Die Beteiligung der Beschäftigten an der Themen- und Zielfindung sowie der Umsetzung ist Grundlage einer nachhaltigen Verbesserung der Motivation der Beschäftigten und der Qualität der Arbeit.

  • Grußwort von Barbara Knappstein, MGFFI NRW
  • Das Projekt Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb (BiB)
  • Beschäftigungsfähigkeit in Kindertagesstätten (S. Uhlenkott, ver.di)
  • Zur Situation alternder Erzieherinnen in den neuen Bundesländern (E. K. Klaudy, GEW)
  • Beschäftigungsfähigkeit in Kindertagesstätten - das Beispiel der Jugendeinrichtungen der Stadt Willich (M. Süßbeck, Leiter der Jugendeinrichtungen) )
  • Einladung
  • Ablaufplan
  • Projekt "Alternsgerechtes Arbeiten in Kindertagesstätten"

 

Methoden-Workshop „Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb"

13.01.2006 in Oberhausen

Am 13. Januar 06 fand in der TBS Oberhausen ein Methodenworkshop statt, in dem sowohl der UnternehmensCheck als auch der SelbstCheck vorgestellt wurden, zwei im Projekt BiB entwickelte Instrumente, die Unterstützung bieten bei der

  • Diagnose zum Aufzeigen organisationsstruktureller und individueller Chancen und Grenzen von Beschäftigungsfähigkeit
  • Formulierung persönlicher Entwicklungsziele
  • Maßnahmeplanung zur Verbesserung von Beschäftigungsfähigkeit.

Der Workshop bot die Gelegenheit, den Beratungsansatz des Projektes und die praktischen Erfahrungen mit dem SelbstCheck und dem UnternehmensCheck kennen zu lernen.

  • Inhalte und Methoden des Projekts, der UnternehmensCheck
  • Der SelbstCheck 

 

Transfer-Workshop mit Interessenvertretungen aus „BiB-Betrieben“

1. Juli 2005 in Hagen

Am 1. Juli 2005 fand in den Räumen des DGB in Hagen ein Transfer-Workshop mit Interessenvertretungen aus Unternehmen und Einrichtungen statt, die sich an unserem Projekt „Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb“ beteiligen. Außerdem waren Betriebs- und Personalräte und Mitarbeitervertretungen eingeladen, zu denen sich im Verlauf der bisherigen Projektzeit nähere Kontakte entwickelt hatten.

Der Workshop war gut besucht. Insgesamt waren sieben Unternehmen/Einrichtungen vertreten, davon sechs, in denen betriebliche Projekte durchgeführt werden. Nicht zuletzt wurde von den Interessenvertretungen die Gelegenheit begrüßt, andere Vertreter persönlich kennen zu lernen und deren betriebliche Projekte mit dem eigenen vergleichen zu können.

Nach dem einleitenden Referat von Winfried Heidemann von der Hans-Böckler-Stiftung zum Thema Flexicurity standen die vorbereiteten Fallbeispiele im Mittelpunkt des Interesses. In einer lebhaften Diskussion wurden nicht nur die jeweiligen Beispiele diskutiert. Es gab zahlreiche Verallgemeinerungen und Querverbindungen zu anderen Projekten.

Für das Gesamtprojekt waren darüber hinaus eine Reihe von Fragen von Interesse, deren Antworten den Pinnwänden zu entnehmen sind.

  • Folien: Realisierung von Flexicurity im Betrieb
  • Pinnwände

 

Workshop "Die eigene Beschäftigungsfähigkeit einschätzen - Verantwortung übernehmen"

1. Juni 2005, Ringhotel Drees - Dortmund

Individuelle Beschäftigungsfähigkeit (employability) ist ein aktueller Ansatz in der Arbeitsmarktpolitik und ein wesentlicher Faktor für den Erhalt der eigenen Leistungsfähigkeit und folglich auch der des Unternehmens.

Was verstehen wir unter diesen Begrifflichkeiten, und inwieweit ist der Einzelne gefordert und in der Lage, die Verantwortung für seine eigene Beschäftigungsfähigkeit zu übernehmen? Auf unserem Workshop haben wir die Bedeutung von Beschäftigungsfähigkeit aus der Perspektive der Beschäftigten diskutiert und anhand von Praxisbeispielen wurde unser „SelbstCheck Beschäftigungsfähigkeit“ vorgestellt.

Der „SelbstCheck“ ermöglicht es den Beschäftigten, anhand eines Fragebogens eine Einschätzung ihrer individuellen Beschäftigungsfähigkeit vorzunehmen, und trägt so zu ihrer Sensibilisierung, Motivation und Aktivierung bei.

  • Workshop - Ablaufplan
  • Der SelbstCheck
  • Dimensionen der Beschäftigungsfähigkeit im SelbstCheck
  • Auswertung des SelbstCheck
  • Individuelle Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen der Verbesserung von Beschäftigungsfähigkeit
  • Hinweise aus der Diskussion zu den Inhalten der sechs Dimensionen des SelbstChecks Beschäftigungsfähigkeit

 

Workshop "Quick Check (UnternehmensCheck) Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb - Praxiserfahrungen"

30. November 2004, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf

Der "Quick Check (UnternehmensCheck) Beschäftigungsfähigkeit" ist ein Instrument zur qualitativen Charakterisierung eines Unternehmens und seiner Beschäftigten bezüglich der Beschäftigungsfähigkeit. Die Eigenschaften und Potenziale werden anhand von sechs Dimensionen untersucht und in einer grafischen Darstellung ausgewertet. Neben einer theoretischen Einführung in das Vorgehen und das Instrument illustrieren zwei Beispiele betrieblicher Anwendung Inhalte und Ergebnisse des Quick Check Beschäftigungsfähigkeit. Bestandteil der Dokumentation sind die aktuelle Version des Quick Check Beschäftigungsfähigkeit, die Tagungsunterlagen und eine Dokumentation der Ergebnisse.

Download

  • Einladung und Ablaufplan
  • Präsentationsfolien Vorstellung QuickCheck 
  • Präsentationsfolien Fallbeispiel Einrichtungen der Jugendhilfe Stadt Willich 
  • Präsentationsfolien Fallbeispiel manufactum Niedrigenergiehäuser
  • Quick Check BiB 
  • Protokoll des Workshops

 

Workshop "Lernendes Unternehmen"

Stahlwerke Bremen, 27.9.2004

Gemeinsamer Workshop des Projekts "Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb" (BiB) und der Fa. Stahlwerke Bremen zu praktischen Erfahrungen und Perspektiven der Verbesserung von Beschäftigungsfähigkeit durch Konzepte des "lernenden Unternehmens" und betriebliches Gesundheitsmanagement.

Download

  • Einladung
  • Präsentationsfolien 

 

Workshop "Verbesserung von Beschäftigungsfähigkeit in Betrieben - erste Praxiserfahrungen"

08.07.2004, Holiday Inn Hotel, Bochum

Vorstellung und Diskussion eines Konzepts betrieblicher Beschäftigungsfähigkeit sowie von ersten Erfahrungen aus der Praxis ihrer Sicherung und Verbesserung.

Download

  • Einladung 
  • Inhalt und Ablauf
  • Protokoll
  • Konzept Beschäftigungsfähigkeit im Betrieb
  • Foliensatz Projekt Beschäftigungsfähigkeit Fa. Bartec
  • Foliensatz Projekt Beschäftigungsfähigkeit Fa. DURA
  • Foliensatz Projekt Beschäftigungsfähigkeit Stadt Wetter